Bei einem Angriff auf IDT Telecom kam wie bei WannaCry EternalBlue, aber mit DoublePulsar eine weitere NSA-Cyberwaffe zum Einsatz: NSA-Hacking-Tool DoublePulsar schlimmer als WannaCry. Das Problem ist, je mehr wir suchen, desto mehr werden wir finden.

Der Kernel-Exploit erlaubt verdecktes Eindringen und richtet eine Hintertür ein.

Also quasi alles offen. Die NSA muss nicht schauen, wie sie dein Device knackt, sondern schaut nur in der Datenbank, welche Version des Trojaners auf dem Smartphone bereits installiert ist.

„Das wird auf Jahre hinaus in den Netzwerken sein“, sagte er. „Ich finde es überall.“ Dillon stellte außerdem fest, dass 99 Prozent aller wichtigen Antivirus-Programme das Vorhandensein von DoublePulsar nicht erkennen konnten.

Tja, die NSA hat halt genug Geld für einen guten Zeroday.