CES-Besucher erhielten schon einmal einen Eindruck davon, wie sich der Spielzeughersteller Mattel den Einsatz von Smart-Home-Technologie im Kinderzimmer vorstellt: Mattel zeigt „Smart Home Hub für Kinder“. Also nach der NSA-Barbie etwas sinnvolles?

Konkret bedeutet dies, dass Aristotle dem Kind als Säugling laut Qualcomm dessen Lieblingslieder vorspielt, wenn es erkennt, dass es unruhig wird. Als Hub kann es auch smarte Leuchtmittel kontrollieren, um falls nötig beispielsweise ein Nachtlicht zu aktivieren und die Eltern auf deren Smartphones über die Lage informieren. Mit dem Kleinkind soll der Hub sprechen – und sich so selbst vom smarten Babyfone zum Sprachassistenten à la Amazons Alexa weiterentwickeln.

Ah ja. Die Software ist aber schon fertig oder muss das Baby sich beim wachsen Zeit lassen?

Bekommen Eltern nun nicht mehr nur Ton sondern auch ein Bild von den geheimnissen der Kinder?

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