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TV-Serie: Better Call Saul


Frank Stohl
@frankstohl
TV-Serie: Better Call Saul

Die TV-Serie Breaking Bad von amc hat ein Prequel bekommen: Better Call Saul. Die Serie zeigt das Leben des Strafverteidiger Saul Goodman, als er noch unter seinem richtigen Namen, James McGill, auftrat, sechs Jahre bevor er Kontakt zu Walter White in „Breaking Bad“ hatte.

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Nach Fargo, From Dusk Till Dawn habe ich nun zu „Better Call Saul“ mal Netflix abonniert. Denn die Serie des US-Senders amc startet weltweit ohne Werbung in HD auf Netflix gleichzeitig – das ist nobel, oder quasi: endlich. Bei „The Walking Dead“ von amc muss man ja ein teures SKY-Abo haben, oder ein Jahr warten um es offiziell zu sehen. Hier kann ich die Serie nach belieben anschauen, und eben nicht am Dienstag-Nacht zur neuen Folge.

Die Serie ist im Jahr 2002 angesiedelt. Jimmy McGill ist ein erfolgloser und schlecht verdienender Pflichtanwalt in Albuquerque, der seine Fälle meist unter ethischen Ansprüchen behandelt. Jimmy übt diesen Job jedoch nur noch aus, da er sich um seinen älteren Bruder Chuck, der einen psychischen Zusammenbruch erlitten hat, sorgen muss. Aus Geldmangel beschließt er eines Tages kurzerhand, seine Klienten abzuziehen.

Die erste Folge fängt etwas gewagt an, macht aber Spaß auf mehr. Gute Dialoge und mit gutem Videofilter in Szene gesetzt.

Hier der englische Trailer:

Die Serie gibt es auch im iTunes-Store für 28 Euro in HD. Wer Zweisprachig will, muss jedoch zwei mal kaufen.

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