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Wenn Energiekonzerne sich spalten


Frank Stohl
@frankstohl
Wenn Energiekonzerne sich spalten

Energiekonzern E.ON spaltet sich auf: „Bad Bank“ für Atom, Kohle und Gas. Das ist praktisch. Wobei zukünftig eher zu unterscheiden ist zwischen „Profit E.ON“ und „Bad E.ON“.

Die abgespaltene „Bad Bank“ soll auch die Rückstellungen für den Abriss der Kernkraftwerke übernehmen.

Sollte die Klage von E.ON wegen der entgangenen Gewinne durch den Atomausstieg kommen, wer bekommt das Geld? Kernkraftbetreiber fordern 15 Milliarden Euro vom Staat. Also das neue E.ON oder das „Bad E.ON“?

Die „Bad Bank“ solle ohne Schulden starten und finanziell solide ausgestattet werden, teilte E.ON mit. Im Gegenzug trägt die neue Gesellschaft die milliardenschweren Rücklagen, die benötigt werden, um den Abriss alter AKWs und die Lagerung des Atommülls zu finanzieren.

Welch ein Versprechen – nur schade, dass Kosten oft ein Fukushima hinlegen und gerne explodieren.

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