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Apple will auf Rohstoffen aus Konfliktregionen verzichten

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Apple will künftig möglichst komplett auf den Einsatz von Rohstoffen verzichten, die in Konfliktregionen wie dem Kongo gefördert werden: Apple verzichtet auf Rohstoffe aus Konfliktregionen. Eine gute Green-IT-Umsetzung, Produktion in den USA und Brasilien verlagert, mehr als Mindestlohn in Asien und nun auch noch keine Rohstoffe aus Konfliktregionen. Nachrichten die der Apple-Gegner gerne meidet. Also lieber etwas günstiger von Samsung aus Plastik mit etwas Kinderarbeit und zu geringen Löhnen. An dieser Stelle muss man wohl trennen wie bei Sport und Politik.

Auch Foxconn-Mitarbeiter können lächeln, vor allem wenn für Apple produziert wird.

Auch Foxconn-Mitarbeiter können lächeln, vor allem wenn für Apple produziert wird.

Wie schaut es bei den unter Mindestlohnproduziererenden Mitbewerber aus, die noch immer in Asien auf die Umwelt und Menschen scheißen? Die haben den Markt fest im Griff, dank günstigem Preis. Na dann. Wichtig ist nicht was man tut, sondern was man sagt. Das sah man auch im Fall Fairphone: Fairphone Fairytale. Da wird das iPhone so richtig sympatisch.

Auch dazu nett zu lesen (in englisch): Rest Of The Industry Needs To Follow Apple’s Lead, Protect Factory Workers. Könnte man, ist aber anstengend.

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