Drei Monate, nachdem Google die Version 4.4 von Android alias Kitkat veröffentlicht hat, laufen gerade mal 1,8 Prozent der Geräte mit der aktuellen Version: Weniger als 2 Prozent der Android-Geräte laufen mit Kitkat. Wenn man sich wundert, warum dies so sein kann, dann einfach mal beim Telekom-Blog vorbeischauen: So kommt das Update auf mein Smartphone. Wenn man dies sieht, wundert es dann kaum noch.

Ich denke eh, die einfachste Art als Android-Nutzer zu einem Update zu kommen ist, sich ein neues Android-Smartphone zu holen. Denn vor einiger Zeit sah es gut aus in Sachen Updates bei den Endgeräten von Android, allerdings hing das eher mit den 2-Jahres-Verträgen zusammen. Hardwareupdate vertuscht fehlendes Softwareupdate.

Ganz am Rande: Android Nutzer war es doch immer wichtig eine Hardwaretastatur, SD-Karten-Slot und wechselbaren Akku zu haben. Heute ist das auch nimmer so angesagt, oder?

Mit Softwareentwicklung klappt es bei Android auch nicht so: Facebook Paper erst iOS, Android-Version offen. Pebble App-Store auf iOS, Android kommt noch. Google 3D-Maps stellte Google damals auf iPad vor. Was geht da eigentlich?

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