Der von der Süddeutschen Zeitung aufgedeckte Betrug bei der Vergabe des Leserpreises „Lieblingsauto“ im Rahmen des „Gelber Engel“-Preises des ADAC sorgt für heftige Reaktionen: Gelbe Engel in der Shitstorm-Hölle. Nun, es sollen ja nur die Zahl der Wahlstimmen nach oben korrigiert worden sein – nicht aber die Reihenfolge. Also von daher ging es nur um ein wenig aufpolieren der Leserzahlen – denn wie schaut es denn aus, wenn gerade mal knapp 4.000 Leser den Preis vergeben? Na sind 40.000 Stimmen schon viel besser. Es wurde nicht manipuliert, sondern mehr aufgehübscht.

Das Vertrauen in die gelben Engel ist erschüttert.

Das Vertrauen in die gelben Engel ist erschüttert.

Aber natürlich geht das auch nicht, denn der ADAC ist in Deutschland mehr als nur ein Verein. Da verlassen sich die Mitglieder und Leser des Magazins auf die Bewertung und nun dies.