Nach der Amazon-Meldung über den geplanten Einsatz von Drohnen zur Auslieferung von Waren, hören die Meldungen nicht mehr auf. Nach Deutsche Post und Paketdienst UPS ist nun Afrika dran: Forscher planen Transport-Drohnen für Kenia. Ja wunderbar.

[..] autonomen Drohnen, die selbstständig von Dorf zu Dorf fliegen, um Güter zu transportieren. Dazu haben die Wissenschaftler vom EPFL einen Wettbewerb gestartet: The Flying Donkey Challenge. Der Titel ist witzig, der Ziel ambitioniert: Ingenieure, Designer, Logistiker und Robotik-Experten sind aufgerufen, neuartige Drohnen zu entwickeln, die in der Lage sind, Lasten von bis zu 60 Kilogramm zu transportieren.

Okay, bei Amazon war es noch eine Vision, auf die hingearbeitet wird. Hauptsächlich müssen die Dinger stabiler und zuverlässiger werden. In Afrika wird es dann eher ein Entfernungsproblem, vor allem bei 60 Kilo Last – die Drohnen der zivilen Welt schaffend as noch nicht. Menschen erschießen okay, Hilfsgüter zu transportieren – dauert noch. Bleibt da mal lieber beim Esel bzw. Automobil.

Update: Onkel Heinz ist vorne mit dabei: c’t testet Heftlieferung per Drohne.

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