Der Publizist Hamed Abdel-Samad fühlte sich zuletzt bedroht und verfolgt: Autor Abdel-Samad verschwunden. Ja, den toleranten Islam zu kritisieren geht gar nicht. Nicht dass eine Entführung die Muslime gut finden würden, aber was tuen sie dagegen? Auch nichts. Da kann man nur auf ein gutes Ende hoffen. Freunde machen sie sich dabei mal wieder keine, aber das interessiert den Muslime an sich auch nicht.

Nehmen wir also mal im Koran die Sure 9.3:

und eine Ansage von seiten Allahs und seines Gesandten an die Leute (allesamt, veröffentlicht) am Tag der großen Pilgerfahrt, (des Inhalts) daß Allah und sein Gesandter der Heiden ledig sind (und ihnen für nichts mehr garantieren). – Wenn ihr euch nun bekehrt, ist das besser für euch. Wenn ihr euch aber abwendet (und die Botschaft des Islam weiter ablehnt), müßt ihr wissen, daß ihr euch dem Zugriff Allahs nicht werdet entziehen können. Und verkünde denen, die ungläubig sind, (daß sie dereinst) eine schmerzhafte Strafe (zu erwarten haben)!

Es sei denn, man macht Geschäfte mit ihnen – dann ist es okay, solange der Vorteil beim Moslem liegt. Siehe Sure 9.4:

Ausgenommen diejenigen von den Heiden, mit denen ihr eine bindende Abmachung eingegangen habt, und die euch hierauf in nichts (von euren vertraglichen Rechten) haben zu kurz kommen lassen und niemanden gegen euch unterstützt haben. Ihnen gegenüber müßt ihr die mit ihnen getroffene Abmachung vollständig einhalten, bis die ihnen zugestandene Frist abgelaufen ist. Allah liebt die, die (ihn) fürchten.

Aber spätestens bei Sure 9.5 ist Schluss mit nett und so:

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

Aber das sind alles ganz alte Suren, die gelten nur in Länder in dem der Islam die Mehrheit stellt.

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