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Neue Radwege, aber nicht für Profi-Radfahrer


Frank Stohl
@frankstohl
Neue Radwege, aber nicht für Profi-Radfahrer

Ein dickes Paket für sicheres Radfahren hat eine Arbeitsgruppe in Ebersbach geschnürt: Paket für Radverkehr in Ebersbach geschnürt. Na da bin ich mal gespannt. Die letzte Baumaßnahme wird nicht angenommen.

Am Ortsausgang Ebersbach nach Uhingen wurde nach der Umgehung B10 die Straße einspurig und ein fetter Radweg getrennt von Grün für knappe 500.000 Euro gebaut. Dieser Radweg ist schön breit und aalglatt geteert ohne Schlaglöcher oder dauernde Ausfahrten gestört.

Auf diesem Radweg fahren nun Radfahrer, aber nicht die täglichen Profis von Team Telekom. Denn die meinen „auf dem Radweg fährt Herr und Frau Speck, das stört unsere Professionalität“. Was soll man dazu sagen?

Diese Pseudo-Profi-Radfahrer bringen sich durch die Weigerung den Radweg zu nutzen, sich und Autofahrer in Gefahr. Ich fordere, Radfahrer die einen ausgeschilderten Radweg nicht benutzen, mit dem Baseball-Schläger aus dem Auto zu richten – das hätte doch was, oder? Geht aber leider nicht.

Aber wozu weitere Mühe für die Sicherheit der Radfahrer aufwenden, wenn diese von einer Gruppe wegen Professionalität nicht genutzt werden?

Außerdem soll Pflaster an mehreren Einmündungen Autofahrer bremsen, die zu flott unterwegs sind.

Hier empfehle ich „Speed Bumps“ – funktioniert zum Beispiel in Kenia wunderbar.

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