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Private Drohne des Todes – Polizeigewerkschaft fordert Verbot


Frank Stohl
@frankstohl
Private Drohne des Todes –...

Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht in dem Absturz einer etwa 40 Zentimeter großen Drohne am Sonntag während einer CDU-Wahlkampfveranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Dresden eine „eklatante Sicherheitslücke“ aufgezeigt: Polizeigewerkschaft fordert Drohnen-Flugverbot. Das war zu erwarten.

Symbolbild der Todesdrohne: die Ladybird-Drohne.

Symbolbild der Todesdrohne: die Ladybird-Drohne.

Es war also eine Sicherheitslücke, die Drohne. Nun, wenn ich eine Bombe in eine Bank werfe, ist die Bombe dann auch die Sicherheitslücke? Das wo doch umgangssprachlich gerne von „Bombensicher“ geredet wird.

Darf man eigentlich heute überall mit einem Fluggerät fliegen? Vielleicht sollte man eine Erlaubnis für öffentliche Plätze mit einer Genehmigung versehen? Da muss man nichts verbieten.

Künftig solle es bei derartigen Veranstaltungen mit „Schutzpersonen“ ein Drohnen-Flugverbot geben.

Na also.

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