Die Nürnberger Abendzeitung rentiert sich nicht: Zeitungskrise 2012 – Hilflos in Nürnberg. Tja, so ist das halt in einer dynamischen Welt. Ich meine, Postkutschen haben wir heute ja auch kaum noch. Den Straßenlaternenanzünder vermisse ich eigentlich auch kaum.

Im Prinzip ist es mir ja egal, was Print macht, nur rufen die Lakaien der Printmedien bei mir zur Zeit 10-20 mal am Tag an um mich mit hinterfotzigen Fragen ein Abo auf zu drücken. Schon alleine daran sieht man, wie verzweifelt Print sein muss um ihren Kram an den Mann zu bringen.

Anderseits muss ich abgetippte Pressemitteilungen auch nicht unbedingt gedruckt lesen, das reicht auch im Internet.

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