VR-Spieleabend Nr. 3 – Hurry Up!

Wir hatten jede Menge Spaß in der virtuellen Welt.

VR-Spieleabend Nr. 3 – Hurry Up!

Am Wochenende war wieder Playstation 4 Pro VR Zocker-Abend angesagt. Aber zu Beginn gab es erst mal wieder einen Leckerbissen für den LG 4K OLED Fernseher ohne VR: „Uncharted 4: A Thief’s End„. Also das Spiel hat eine grandiose Grafik, dies vorneweg. Zu Beginn dachte ich erst ich sehe einen Film, dann ne, eine Animation, aber es war doch Gameplay. Vor allem die Schlägerei im Gefängnishof ist super umgesetzt. Solch ein Spiel mit so viel Detail als VR-Spiel, und ich setzte die Brille nie wieder ab.

Danach ging es erst mal wieder zu „Rush or Blood“ – diesmal hatten wir die zwei Motion Controller, mit dem man nun deutlich besser getrennt schießen kann. So macht der Horror-Shooter noch mehr Spaß. An die Achterbahnfahrt hatte sich mein Magen jedoch schon gewöhnt, da war nichts mehr besonderes.

Der Knaller des Abends war jedoch „Super Hot VR„. Der Spieler ist in einem sehr nüchtern gehaltenen Raum mit roten Kristall-Gegner, diese wollen einen töten. Immer wenn man sich selbst bewegt, bewegt sich das Szenario und man wird angegriffen, solange man still steht, passiert nichts. Gute Idee mit passender Grafik.

In machen Level hat man Schusswaffen, manchmal nur Gegenstände wie Aschenbecher, Locher oder Gläser zur Verteidigung. Diese kann man werfen oder durch einen gekonnten Schlag zerspringt der Kristall-Gegner. Das macht Spaß und gibt Feeling irgendwo zwischen Matrix und John Wick. Auf jeden Fall ist man voll dabei.

Das Supermarkt-Spiel mit bösem Gemüse und sehr launiger Backgroundstimme macht auch ungemein Laune: „Shooty Fruity„. Man verteidigt seine Supermarkt-Kasse, während man Produkte scannt, gegen subversives Gemüse. Am besten mit richtig guter Schusswaffen. Die Sprecher-Stimme ist grandios und hat zu jeder blöden Idee einen gehässigen gelangweilten Kommentar.

Der Abend hat wieder richtig Spaß gemacht, was nun noch fehlt ist mehr Multiplayer. Weiter bleibe ich bei der Meinung: etwas mehr Auflösung in der Brille, viel fehlt da nimmer. Bei Spiele die stehend gespielt werden wollen und man sich zwangsläufig dabei bewegt, stört das Helm-Kabel noch etwas mehr als sitzend – das Kabel muss technisch weg. Vor allem sollte man Gegenstände der realen Welt großzügig beiseite räumen – der Bewegungsradius wird schnell größer als man denkt. Denn nicht vergessen: nach ein paar Minuten ist man so etwas von in der neuen Welt, da vergisst man viele reale Dinge.

Die zwei Abende davor habe ich hier dokumentiert:

  • Artikel zum 1. VR-Spieleabend.
  • Artikel zum 2. VR-Spieleabend.
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